Bremsbeläge Lucas CRQ
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Bremsbeläge Lucas CRQ
Tach auch!
Irgendwo habe ich mal gelesen wie man was machen soll um sie "einzufahren" und ein Tip wie man die Kolben der Zange immer schön geschmeidig hält?
Wer weiß das??
Irgendwo habe ich mal gelesen wie man was machen soll um sie "einzufahren" und ein Tip wie man die Kolben der Zange immer schön geschmeidig hält?
Wer weiß das??
Re: Bremsbeläge Lucas CRQ
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Kampfschlumpf- SchlumpfenpowerXXL

- Anzahl der Beiträge: 282
Re: Bremsbeläge Lucas CRQ
Tja hät ich ma bis zum Ende gelesen. Blindfisch ich.
Trotzdem danke, war genau das was ich gesucht habe.
Trotzdem danke, war genau das was ich gesucht habe.
Re: Bremsbeläge Lucas CRQ
Gedankenstütze.............
------------schnipp----------------
"Zitat TRW"
Generell ist zu
den CRQ Belägen folgendes zu bemerken: die Beläge werden nicht
verklebt, sondern auf eine Art "Haken oder Krampen" in der Rückenplatte
unter Hochdruck aufgepresst. Das ist die sicherste Variante, damit kein
Belagmaterial unter höchsten Temperaturen verloren geht. Bei verklebten
Belägen ist das Risiko viel höher, weil der Kleber versprödet bei
extremen Temperaturen. Das heißt: es bleibt bei den CRQ immer
ausreichend Material übrig, um sicher bremsen zu können.
Diese
Technologie haben wir weiter verbessert, denn in den Anfängen gab es
einige Schwächen an den Randstrukturen der Beläge, so daß hier ab und
an etwas abgebröselt ist. Das war vielleicht ärgerlich, aber nicht
kritisch. Inzwischen ist diese Technologie so weit perfektioniert, daß
wir auch alle Bremsbeläge aus dem organischen Bereich so verarbeiten
und ein Ablösen von Belägen durch überhitzte Bremse nicht mehr möglich
ist.
Einfahrhinweise für Rennsport Beläge
Quelle TRW
CRQ Beläge wie folgt einbremsen:
Eine Runde verhalten bremsen, wie beim Reifen warm up. Anhalten
und Bremse abkühlen lassen. Erneut eine Runde mit vielen
Bremsmanövern ohne hohen
Druckaufbau. Wieder abkühlen lassen. Danach sind die
Beläge eingefahren und unbegrenzt auch bei Kälte oder Nässe
benutzbar.
----------------------schnapp-----------------------
------------schnipp----------------
"Zitat TRW"
Generell ist zu
den CRQ Belägen folgendes zu bemerken: die Beläge werden nicht
verklebt, sondern auf eine Art "Haken oder Krampen" in der Rückenplatte
unter Hochdruck aufgepresst. Das ist die sicherste Variante, damit kein
Belagmaterial unter höchsten Temperaturen verloren geht. Bei verklebten
Belägen ist das Risiko viel höher, weil der Kleber versprödet bei
extremen Temperaturen. Das heißt: es bleibt bei den CRQ immer
ausreichend Material übrig, um sicher bremsen zu können.
Diese
Technologie haben wir weiter verbessert, denn in den Anfängen gab es
einige Schwächen an den Randstrukturen der Beläge, so daß hier ab und
an etwas abgebröselt ist. Das war vielleicht ärgerlich, aber nicht
kritisch. Inzwischen ist diese Technologie so weit perfektioniert, daß
wir auch alle Bremsbeläge aus dem organischen Bereich so verarbeiten
und ein Ablösen von Belägen durch überhitzte Bremse nicht mehr möglich
ist.
Einfahrhinweise für Rennsport Beläge
Quelle TRW
- Da
der eigentliche Bremsvorgang sich mit Hilfe des Bremsstaubs abspielt,
hinterlässt jeder Bremsbelag einen Auftrag auf der Bremsscheibe. Dies
erkennt man häufig an einer leichten dunklen Verfärbung. Bei alten
Scheiben erkennt man dadurch eventuelle Riefen stärker, weil sich in
der Vertiefung etwas mehr Material absetzt.
- Sintermetall Beläge hinterlassen einen anders gearteten Auftrag als karbonhaltige Bremsbeläge.
- Empfehlenswert ist daher kein Wechsel innerhalb der Mischungen bei gleichen Scheiben.
- Ist
das nicht zu vermeiden, muß zunächst der Belagauftrag der vorher
benutzten Belagmischung abgefahren werden. Das kann einige Runden in
Anspruch nehmen. In dieser Zeit bitte verhalten bremsen, da der neue Belag noch keinen Grip hat.
CRQ Beläge wie folgt einbremsen:
Eine Runde verhalten bremsen, wie beim Reifen warm up. Anhalten
und Bremse abkühlen lassen. Erneut eine Runde mit vielen
Bremsmanövern ohne hohen
Druckaufbau. Wieder abkühlen lassen. Danach sind die
Beläge eingefahren und unbegrenzt auch bei Kälte oder Nässe
benutzbar.
- CRQ
Beläge sind nicht herkömmlich mit der Rückenplatte verklebt. Wir
verwenden eine mit „Widerhaken“ versehene Rückenplatte, die mit hohem
Druck mit dem vorher schon vorgeformt und erhitzten Belagmaterial
verbunden wird. Das ermöglicht hohe Sicherheitsreserven, denn bei
extremen Temperaturen hat Kleber die Tendenz zu verspröden und damit
besteht eine Ablösungsgefahr für das gesamte Belagmaterial.
- TRW
Rennsport Beläge haben ein Maximum an Belagstärke, weit über Original.
Daher ist es wichtig, die Freigängigkeit des Rades zu überprüfen und
das leichte Zurückgleiten der Kolben zu gewährleisten. Falls die Stärke
der Bremsscheiben im oberen Normbereich liegt, sollte auf Bleche jeder
Art auf der Belagrückenplatte verzichtet werden. Im späteren Verlauf
können diese wieder montiert werden, wenn Verschleiß stattgefunden hat.
- Rennsportbeläge
unterliegen einer hohen Temperatur und entsprechendem Verschleiß. Bei
jedem Belagwechsel sollte daher die Bremse gereinigt werden. Besonders
bei Verwendung von Kupferpaste hinterlässt der Bremsstaub eine hohe
Verschmutzung, die im ungünstigen Fall die Freigängigkeit der Kolben
beeinträch-tigen kann. Daraus resultieren fest hängende oder klemmende
Kolben, die dann zum Überhitzen der Bremse führen und sich durch starke
Vibrationen bemerkbar machen.
- Falls
Bremsenreiniger zum Säubern verwendet wird, so darf dieser nicht mit
den Dichtungen in Kontakt kommen. Nach der Entfettung mit
Bremsenreiniger die Kolben und Dichtungen mit etwas Bremsflüssigkeit
benässen, damit die Gleitfunktion wieder uneingeschränkt funktionieren
kann. Kleinste Schmutzpartikel haben in einer hydraulisch betätigten
Bremse bereits eine große Negativwirkung.
----------------------schnapp-----------------------
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